BEST PRACTICE BEISPIELE

BEREITS FUSSABDRÜCKE AUF DEM MOND HINTERLASSEN

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Die Deutsche Bahn AG nutzt Product Information Management, um Daten wie Zugabfahrten, Verspätungen und Stationskarten in einem einzigen System zu sammeln. Das funktioniert über Schnittstellen von PIM zu bestehenden Systemen. Diese Informationen werden dann auf unterschiedlichen Kanälen und Geräten für Kunden oder Servicekräfte zur Verfügung gestellt.

Quelle: PimCore, abgerufen am 15.07.2018 unter diesem Link

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INTERSPORT hatte vor der PIM Einführung viele manuelle und wiederholte Abläufe beim Einfügen von Daten aus Excel in den Online-Shop. Durch eine hohe Fehlerquote gab es eine Vielzahl an unzufriedenen Kunden. Mit Hilfe eines PIM Systems wurden alle Daten konsolidiert, eine weitestgehendst automatisierte Aktualisierung geschaffen und eine Drag and Drop Funktion eingeführt, die die Inhalte aus PIM in den Shop bringt.

Quelle: PimCore, abgerufen am 15.07.2018 unter diesem Link

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Mit Einführung eines PIM Systems schafft der Sockelleistenhersteller DOELLKEN PROFILES eine einheitliche Datenbasis an allen 21 internationalen Unternehmensstandorten. Die Daten werden im System erfasst, angereichert, gepflegt und schließlich auch exportiert. Das Ergebnis sind effiziente Prozesse in der Kommunikation und ein schnelles Arbeiten mit den jeweils aktuellen Produktdaten.

Quelle: PresseBox, abgerufen am 18.09.2018 unter diesem Link

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Der europäische Anbieter von Haushaltsprodukten LEIFHEIT hat mit der Einführung eines PIM Systems inklusive einer direktionalen Anbindung an SAP die Prozesse zur Medienerstellung vereinfacht. Datenblätter können automatisiert erzeugt werden, die Corporate Identity des Unternehmens wird eingehalten und alles unterliegt einer geregelten Datensicherheit.

Quelle: SDZECOM, abgerufen am 28.06.2018 unter diesem Link

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Der Werkzeug-Online-Fachhändler ZORO TOOLS hat Lieferantendaten aus unterschiedlichen Quellen in ein PIM-System integriert, sodass Lieferanten zukünftig auf die Software zugreifen und die Produktdaten selbst pflegen können. Das neue System erkennt doppelte Datensätze, erzeugt Massendaten und spielt diese automatisch in das Profil des jeweiligen Lieferanten ein.

Quelle: retail technology, abgerufen am 03.07.2018 unter diesem Link

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